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Neuer Talweg [** VIIa ]

Zwillinge, Gebiet der Steine

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Kommentar

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Rocket


17.09.2014 20:56
Ich war abgeschreckt von Enricos Kommentar zum Bruch. Brüchig ist es nur auf 2 Metern nach dem 2. Ring, die man umklettert. Danach folgt ein Kriech-/Hockband und ein kurzer leichter Kamin. Ich würde deshalb wieder aussteigen anstatt abzuseilen. ++ (sehr gut)
sprungtuch


06.09.2010 23:23
Ein super Klassiker mit traumhafter Aussicht, genau das Richtige für kühle und feuchte Tage. Der Weg ist ziemlich regensicher und im VI-er Einstiegsriß kommt man gleich auf die notwendige Betriebstemperatur. Man sollte ausreichend Schlingenmaterial mitnehmen 30m bis zum 1.R, danach technische Züge zum 2.R und links orginal aussteigend z.G. ++ (sehr gut)
voki
Wohnort: Dresden


25.08.2010 18:23
Nach 42 Jahren habe ich diesen Weg wieder mal duchstiegen. Ich mußte feststellen, daß er nicht leichter geworden ist...aber von seiner Faszination nichts eingebüßt hat. Ich habe insgesamt 9 Schlingen gelegt, hätte aber noch mehr unterbringen können. Am 1.Ring habe ich nachgeholt und bin dann von dort bis zum Gipfel durchgeklettert. Das hat sich als sehr günstig erwiesen, da es in beiden Fällen nur wenig Seilzug gab. ++ (sehr gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


25.08.2010 16:06
Zwischen den R-en sollte man schon direkt dem Riss folgen. Die linke Wand erscheint mir aufgrund einer exzessiven Beflechtung nicht als Alternative tauglich. Der 2. R wird direkt anvisiert. Für die Moral liegen ein paar Mutmacher unterhalb des R. ++ (sehr gut)
one inch away from flying
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: on line


13.05.2009 21:37
Der Einstiegsriß ist IV bis V, klemmt gut und man hat auch immer mal Tritte auf der Wand und kann sogar mal 'ne Rißspur abziehen.

Danach gehts allerdings schon mal ein paar Meter richtig zur Sache. Für mich die Schlüsselstelle des Weges. Gut ausspreizen und die Übersicht behalten, es kommt immer wieder ein Griff oder ein guter Handklemmer, Schlingen liegen genug. Danach leicht bis zum ersten Ring.

Von dort muß man sich dann einfach nur mal trauen links raus zu gehen. Wenige Meter danach die zweite Crux an der Falkenscheiße. Griffe werden mal nicht so toll (das Guano und etwas Brösel tragen das ihre dazu bei). Wieder ist sauberes Ausspreizen Trumpf, es kommen immer wieder gute Schlingen und auch Querbänder, in denen man gut steht.
Anklettern des zweiten Ringes ist eigentlich nicht so schwer, es ist nur etwas komisch, da man den letzen Meter rechts vom Riß klettert, der Ring aber links davon steckt, man ihn also, wenn man auf Ringhöhe ist, erstmal bißchen halb im Rücken hat. Dort nachholen und Aussicht genießen.

Die letzten zwei Meter vom Ring weg zum Band sind etwas bröselig und man sollte sauber treten. Sobald die Hände auf dem Band liegen, ist es gelaufen, 'Ne Schlinge legt man nicht mehr. (Originalausstieg)

Große Bergfahrt, für VIIa aber nicht geschenkt (also VIIa ist nicht nur Längenbonus, man muß es schon auch mal als Einzelstellen klettern).


Zuletzt bearbeitet am: 05.07.2016 20:15 von Ulrich Schmidt
++ (sehr gut)
Reiner
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Struppen


20.10.2008 20:19
Toller Klassiker, der trotz nur VIIa angegebener Schwierigkeit nicht zu leicht ist! Schwierigkeit m.M. der Einstieg und kurz vorm 2.R. Sicherung ist bestens! Toller Weg für Ornithologen ++ (sehr gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


01.08.2005 10:54
Nix gegen Natur! Aber das Guano zwischen den beiden Ren nimmt bedrohliche Ausmaße an. Evtl. erklärt sich mal ein Putzkommando für einen Einsatz bereit? ++ (sehr gut)
xtough
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Heidelberg


24.09.2001 10:10
Einstieg laesst sich vernuenftig als Faust- / Schlulterriss (links zuerst) klettern, rechts gibts immer wieder gute Tritte. Die 'Crux' am 2.R ist durch Auspreizen auf den teils versteckten Baendern gut und ohne Kraft machbar. ++ (sehr gut)
Karsten
Authentifizierter Benutzer


23.09.2001 20:32
Der Einstiegsriß (VI !) ist schon eine Herausforderung, mit einer Affenfaust läßt er sich aber ganz gut absichern. Im weiteren Wegverlauf kann man jede Menge erstklassige Schlingen legen. Bis zum 1. Ring geht's durchweg richtig gut, danach wird's ein bißchen anspruchvoller und der Zug zum 2. Ring hin ist interessant. Danach läßt die Qualität aber schlagartig nach, nur noch Adlerscheiße und sandig wird's auch ein bißchen. Der Quergang des Originalausstiegs ist kein Problem. ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche


07.07.2001 15:22
Der Ring, siehe mein erster Eintrag ist links vom Riß neu installiert. (Stand 07/01) + (gut)
Enrico Morelli
Authentifizierter Benutzer


28.06.2001 15:37
- dann aber unbedingt am 2. Ring wieder abseilen, sonst lebt der Fels zu stark + (gut)
krohsax
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: OZ


28.06.2001 15:30
wunderbarer klassiker, halbwegs regensicher ++ (sehr gut)
Enrico Morelli
Authentifizierter Benutzer


29.04.2001 16:53
der Einstieg ist absolut glatt, ist eigentlich mit das schwehrste im Weg, dannach liegen einige Knoten, am 2. Ring ist der Weg eigentlich zu Ende, der Ausstieg ist brüchig, sandig und versaut den guten Gesamteindruck des Risses, am besten hier wieder abseilen + (gut)
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche


03.03.2001 21:10
Mit guter Fußtechnik und vielem Ausspreizen kann man selbst den etwas glatten Einstiegsriß (Kinderkopfknoten!) mit vertretbarem Krafteinsatz klettern. Genügend Schlingen mitnehmen, denn der 1. Ring steckt in beachtlicher Höhe. Zuvor liegen aber hundertprozentige Knoten. Achtung, das Gestein um den 2. Ring ist gefährlich gerissen. Habe den Schaden schon gemeldet. Ausstieg am besten über die Variante von Scholz, siehe Führer. + (gut)
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