| Benutzer | Kommentar | Bewertung |
Schnapser Authentifizierter Benutzer
04.06.2026 10:45 | Der Einstiegsboulder geht besser, als vermutet. Am Querband kurzes Verschnaufen (Bandschlinge) und dann geht es steil zur Sache. An der markanten Zacke lässt sich ein Knoten platzieren. Crux wie schon beschrieben die Querung nach links, Spreizvermögen hilft ungemein. Der Rest ist ungesichert, aber nicht mehr wirklich schwer. | + (gut) |
michi u Wohnort: Dresden
15.06.2011 14:02 | Zum Thema Begehungen: wir hatten 2004 bereits die 44. Beg. nun hab ich bei Markus die 44. gelesen und auch erst von diesem Jahr im Gipfelbuch, weil angeblich laut Übertragung nur 42 weg waren. Dürfte also mittlerweile ausgezählt sein, wenn auch scheinbar nicht. | (Normal) |
Markus Walter
20.06.2009 20:43 | Ich fands besser als es von unten aussieht! Kletterei durchweg sehr gängig für VIIa und mit von unten bereits sichtbarem Kinderkopf auch passabel abzusichern. (44.Beg.) | (Normal) |
Th. Authentifizierter Benutzer Wohnort: Einflugschneise
06.05.2007 20:12 | Der besagte Zug nach schräg links ist nicht ohne, da steil und recht unübersichtlich. Das Band 1m über der Bielaschicht ist erstaunlich griffneutral. | (Normal) |
Ulrich Schmidt Moderator Authentifizierter Benutzer
22.07.2001 13:21 | Einstiegs"riß" ist Wandkletterei bis zum Band, dort am Anfang und am Ende der Rißspur zwei gute (nicht zu dicke) Bandschlingen. Noch ein Zug links hoch und der Weg ist gelaufen. Es liegt dann aber nichts weiter bis zum Ausstieg | (Normal) |