Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Westwand [** VIIIb ]

Meurerturm, Schrammsteine

Benutzer

Kommentar

Bewertung

Ferdinand Heinrich
Wohnort: Dresden


10.05.2021 20:45
Am ersten Loch in ca 7 metern Höhe wird es schonmal schwer, eine Schlinge davor hätte vor einem Bodensturz geschützt ++ (sehr gut)
Der Physiker
Authentifizierter Benutzer


10.04.2016 14:30
Nachdem ich bisher immer den DA hoch bin, habe ich diesmal den Originalausstieg genommen und muss sagen: die 2 m zur Kante sind erstaunlich diffizil, da diese rund und die Griffe dahin sehr klein sind. Steht man erst einmal auf den guten Tritten der Kante, ist's dann aber gelaufen. +++ (Herausragend)
ThomasW
Authentifizierter Benutzer


22.08.2013 21:05
Die Schlinge hält und man muss auch nicht danach suchen. Durfte es selber austesten. Genauer gesagt liegen sogar zwei: die besagte Plattenschlinge ca. 4m über dem 1.Ring (2m vor Linealring) und direkt daneben zwischen zwei Platten eine 10er Knotenschlinge (die hatte meinen Sturz gehalten). +++ (Herausragend)
Mr.Magnesia
Wohnort: München


20.06.2011 01:14
Ein großer Klassiker... Ob die Schlinge zwischen den Ringen wirklich hält,erscheint mir fragwürdig...Die Leisten werden zum 2. Ring hin kleiner,man sollte nicht zu lange nach Schlingen suchen,sondern einfach los klettern! Ein möglicher Sturz wäre zwar weit,aber bei Sicherung vom Wandfuß eigentlich ungefährlich. ++ (sehr gut)
Schnapser
Authentifizierter Benutzer


24.09.2010 14:48
Eine Plattenschlinge vorm 2.R. habe ich nicht entdeckt, dafür einen 5er Knoten zw. 2 Platten direkt vor der Querung. Es bleibt aber spannend, bis der 2.R. geklinkt ist. Achtung, besser nicht in der Mittagszeit klettern! Wenn die Sonne um die SW-Kante schielt und blendet, wird die Strecke zum 2.R. noch unangenehmer +++ (Herausragend)
Alex Hanicke
Authentifizierter Benutzer


15.05.2010 11:47
Wenn man vom 1. R erstmal ein ganzes Stück gerade klettert, kann man ca. 2m rechts unter dem letzten Ring des Lineals eine 100%ige Plattenschlinge (am besten dünne vernähte Dyneema) legen, die die Querung entscheidend entschärft. +++ (Herausragend)
Mathis Szymczak


24.08.2006 13:46
Achtung (vielleicht bissiger) Bilch!! Gesichtet am 20.08.2006 kurz vor dem 1.R. (Löscherband links unterhalb). Besondere Kennzeichen: böses Knurren und Verteidigungsbereitschaft seines (exquisiten) Wohnplatzes. Also Vorsicht, sonnst hängt er vielleicht an Deinem Finger... +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche


21.05.2002 14:54
Zu ergänzen wäre noch, dass man möglichst ein bißchen versiert im Handrissklettern sein sollte, damit man nicht total ausgelaugt vor der kleingriffigeren Wandkletterei steht. Vor dem 2. Ring muss man wirklich aufpassen, im richtigen Bereich nach rechts auszubiegen. Großartige Wand, leider inzwischen auch etwas ramponiert von "Trampeltieren". +++ (Herausragend)
krohsax
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: OZ


14.11.2001 17:44
einer DER wege im gebirge!!! bis zum 1.R nicht schwer, aber weit und schlingen eher sparsam - aber ausreichend. wenn man nicht völlig zugepumpt ist, gehen die meter zum 2.R besser als ihr ruf. bis zum 2.R sind es genau 50 meter. eigentlich braucht man dazu aber nichts zu sagen, außer: ein weg zum vornehmen, davon träumen und jahre später klettern! (d.h. jahrelanges drumherumschleichen ist er ebenso wert wert den 7000. eintrag +++ (Herausragend)
Frank


30.03.2001 17:47
Es gibt mehr Schlingen, als von Unten zu sehen. Quergang zu 2.R nicht zu hoch! Weg muß im Kopf klar sein. Ein ganz toller Weg +++ (Herausragend)
JörgB
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


22.02.2001 23:12
Diesen Weg muss man wohl unbedingt haben! Man sollte aber auch davon überzeugt sein, dass man ihn bringt, denn wenn die Unterarme kurz vorm 2. Ring zu Stein werden, gibt es ein Riesenrad! +++ (Herausragend)
Ausrüstung für Klettern, Bergsport und Outdoor bei Bergfreunde.de kaufen

Anzeige:


Hanwag - Banks II Lady GTX - Wanderschuhe 194.91€ 116.95€
40% Rabatt
(Bergfreunde.de Shop)

[Neuen Kommentar zu diesem Weg schreiben]

Fotos:


Copyright © 1999-2018 by Andreas Lein