Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Nordweg [* V]

Sieberturm, Rathener Gebiet

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Kommentar

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Matthias Jäger
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Riesa


06.09.2018 07:11
Das Sternchen sollte endgültig gestrichen werden, "normal" gerade noch da doch zumindest interessante Wühlerei durch den Sandkasten. Bis zum Absatz gut kletterbar und ausreichend Schlingen, dann das besagte Stück zum Vorgipfel unangenehm, die Schlingen in dem rechtsgeneigten Riss sind nur Deko. Unten noch ein guter Knoten, der aber alsbald überstiegen ist und eine unsanfte Landung auf dem Absatz bescheren würde. Aber besser geht es etwas links davon auf Wand, die Seitgriffe und Mulden sind gar nicht so schlecht. Abrutschen auf den sandigen Tritten dennoch verboten. Oben ab dem Vorgipfel ging es als Überfall ziemlich weit rechts am besten. Mindestens ein guter Knoten an der Gipfelwand kann gelegt werden, aber nicht mehr schwer. Wir haben in den Winkel der AW- Schlucht abgeseilt und sind dann wieder den Kamin zum Geländer hoch. (Normal)
Michael Diemetz
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Berlin


30.06.2012 06:22
Ausreichend gesicherte, abwechslungsreiche Kletterei. Übertritt geht besser als Überfall. + (gut)
Walli Walther
Wohnort: Radebeul


13.06.2011 13:15
Mit Publikum muß man hier immer rechnen, was soll´s. Die Verschneidung (sehr gutmütig, Riesenhenkel, wer das für nötig erachtet: auch Schlingen und eine gute SU möglich) für ca. IV hoch bis zu einem Gratabsatz. Dort empfiehlt sich dringend eine solide gelegte Sicherung, denn ein Abpfiff bis zum VG wird sonst mit üblem Freiflug bestraft, es geht dort wirklich ordentlich runter! Das Schwierigste des ganzen Weges lauert nämlich jetzt: rechts die deutlich ausgetretenen Spuren an der Wandkante hoch. Luftig und nach richtig soliden Sicherungen in dem links befindlichen Sandhaufen von Riß braucht man gar nicht erst gucken. Da liegt höchstens was für´s Auge und die Moral. Aufgrund fehlender richtiger Griffe ist der obere Teil der Wand (kurz vor´m Ausstieg auf den VG) moralisch. Hier muß man einfach mal aufstehen und der Reibung vertrauen, das ist schon ordentlich Ver Gelände. Unangenehm. Der Übertritt/ Überfall zum Gipfel sieht aus, als käm da kein Mensch rüber! Aber man paßt wirklich gut rüber, sogar in der Spreize kann ein normal großer Mensch da stehen. Tip: man kann auch vom VG ein paar cm in den Kamin, da verengt sich der Abstand und es geht gut rüber. Die kurze Wand zum Gipfel sieht unangenehmer aus, als sie ist. Es läßt sich gut klettern und ist nie wirklich schwer! Und schwupps ist man oben... + (gut)
Daniel Kretzschmar
Authentifizierter Benutzer


31.03.2011 10:09
wie bensen es beschreibt - dazu in richtung basteihotel von der abseile abseilen, den rest sieht man dann schon. (Normal)
bensen


27.06.2010 00:43
Abseilproblem? Ganz runter und die zu tief abgeseilten 10 m wieder in dem Kamin/ der Scharte locker für 1-2 wieder hoch. nicht unanstrengend, aber kein Problem, wer den Nordweg klettert kommt hier auch wieder hoch! (Normal)
klettersachse


21.07.2006 14:52
nach dem übertritt vom pfeiler zur wand, konnte ich im herbst '05 eine su freischaufeln. damit war die moral wieder hergestellt und dem weg z.g. stand nichts mehr im weg. ps: zum thema abseilen, das stimmt, auch wir sind am nr wieder abgeseilt, eine andere möglichkeit kam für uns gar nicht in frage. (Normal)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


25.04.2005 18:53
Ich fand den Überfall noch ganz gängig, aber dann wirds sandig und rund - unangenehm halt. Hat mal jemand das Abseilproblem zurück zur Basteibrücke gelöst!? Wir sind vom nR wieder abgeseilt... (Normal)
gospodin
Authentifizierter Benutzer


13.01.2005 22:38
Der Ausstieg auf den Vorgipfel (sandig) ist auf Grund der eher schlechten Schlingen recht moralisch. Der Übertritt danach ist leicht und die kurze Ausstiegswand ist bei guter Sicherung (R. auf dem Vorgipfel) auch eher harmlos. Kein schöner Weg, wird aber oft geklettert. (Normal)
Carsten
Wohnort: Dresden


07.03.2003 12:14
Direkt von der Brücke in Verschneidung hoch. Sehr sandig, aber es liegen gute Schlingen. Auf dem Vorgipfel ist ein Ring zum Nachholen. Der anschließende Überfall zum Gipfel ist sehr interessant, allerdings schauen einem von überall Touristen zu. Die Wand nach dem Überfall ist ungesichert, aber nur kurz. (Normal)
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