Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Südostverschneidung [IV]

Suleika, Rathener Gebiet

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Kommentar

Bewertung

Huey
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Berlin


09.06.2021 08:22
Stimme dem Vorkommentar zu: trocken, lang, linksgängiger Einstiegskamin. Zwei Äste sind noch da.Im beschriebenen Handriss des Einstiegskamins konnte ich 2 Ufos und eine Knotenschlinge unterbringen. Auf dem Pfeilerkopf habe ich nicht nachgeholt und würde es aus Bequemlichkeitsgründen auch nicht empfehlen, dafür mit Bandschlinge den Pfeiler als Zwischensicherung genutzt. Auf dem Pfeiler stehend eine 5er Knotenschlinge hinter einer hohl klingenden Rippe gelegt, vorerst die letzte Schlinge. Für mich war es problematisch, in den engen Seitenkamin reinzukommen. Hat dann rechtsgängig geklappt. Schrubberei bis man auf einem Band ist und auf der Gipfelseite teils auf Wand, die Rippe benutzend, teils auch ausspreizend zum Ausstieg kommt. Es lagen noch ein dicker Knoten und eine SU, der Fels ist hier aber leider recht keksig. Meine Bewertung "schlecht" ist natürlich subjektiv und der Tagesform geschuldet. - (schlecht)
Flocki
Authentifizierter Benutzer


25.07.2005 14:43
Trockener und langer Weg. Der Einstiegskamin wird linksgängig geklettert. So hat man die Möglichkeit längere Zeit einen im Winkel verborgenen Handriß mit zu benutzen. Die Sicherung ist ansich ungenügend, auch wenn es möglich ist im oberen Teil besagten Handrisses einen Kinderkopf unterzubringen. Aber wer hat den hier bei sich? So gelang es mir nur 2 Schlingen um in den Riß gefallene und verklemmte Äste zu legen, mit naturgemäß fraglichem Wert. Am Ende des langen Einstiegskamines und des ihn begleitenden Handrisses, kann man an einem Pfeilerkopf nachholen, was auch zu empfehlen ist. dann führt ein rechts abzweigender, langer, aber problemloser Seitenkamin praktisch ohne Sicherung bis z.G. Die Schwierigkeitsstufe IV geht i.O. (Normal)

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