Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Talwand [VIIa]

Dürrebielenadel, Bielatal

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Kommentar

Bewertung

Ewen


18.05.2026 16:30
Unten am Pfeiler ziemlich brüchig, weiter oben dann schöne feste Plattenwand, gute Schlingen. Auf dem Pfeiler Sicherungsstift zum Nachholen. Vom Pfeiler weg, der Quergang ist moralisch, da schwer und im Falle eines Sturzes fliegt man gegen den Pfeiler. Nach ein paar Metern kommt eine gute Sanduhr, da hat man es dann aber auch schon geschafft. Der Ring steckt ein wenig weiter rechts als man ihn erwartet. Der Überhang ist durch den Ring gut gesichert. In der Wand danach ruhig bleiben, es kommen keine bösen Stellen mehr, aber auch keine guten Schlingen. Mehr als 10 Meter sind das auf jeden Fall. (Normal)
Reiner
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Struppen


08.10.2010 23:12
Nach dem Ring kommen leider kaum brauchbare Schlingen, was den Weg nicht gerade aufwertet! Bis dahin toll und luftig aber wenn man noch zum Gipfel will und noch 15m vor sich hat, wünscht man sich doch noch was 100%iges, vorallem wenn man den Wegverlauf nicht kennt und nicht einsieht! mit nervigen Gefummel kann man dann doch noch das eine oder andere legen und kommt irgendwie hoch (14.Beg) (Normal)
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer


16.04.2006 10:45
Die Wand auf den Pfeiler ist anspruchsvoll - weil man sich gut überlegt was man anfaßt. Die Platten sind aber fester als es den Anschein hat, es liegen auch gute Schlingen in 1m-Abstand. Der Quergang des Gamsspitzlerweges ist die nächste (moralische) Schwierigkeit. Am R vorbei dann hallenmäßig gesicherte Henkelei über den Bauch. Die restlichen knappen 10m zum Gipfel sind nur noch schön. (Normal)

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