Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Südwestkante [* VI (VIIa)]

Viererturm, Schrammsteine

Benutzer

Kommentar

Bewertung

ruhn


22.06.2021 13:01
Der heute übliche Einstieg von der Plattform ist ja ausführlich beschrieben. Masochistisch wie wir veranlagt sind, haben wir es den EB gleichgetan und „stiegen vom Wandfuß unten überh. Kamin zur Plattform“. So viel Sand hatte ich noch nie an Hand und Sohle, so dass ich auch erst ab der Plattform des heute üblichen Einstiegs Kletterfreude empfinden konnte. Eine solide Sicherung auf halber Höhe des E-Kamin und wen wundert‘s, keine Begehungsspuren. Dieser untere Teil ist keine Empfehlung und soll hier entsprechend nicht die Bewertung verfälschen. ++ (sehr gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


05.10.2016 12:46
Die U-Stelle lässt sich mit einer 5er Kevlar im li gr. Henkel perfekt absichern. Spart auch das Rückbauen im Falle des Danebengreifen. Es sollte mal ernsthaft über eine Verfestigungskampagne um die U-Stelle nachgedacht werden. + (gut)
Dr.Oskar
Wohnort: Rodleben


12.05.2016 20:17
Genialer Weg! Die Ü-Stelle ging super. Wir wollten an diesem Tag Baustellen üben ;o) Der Rest klettert sich besser als es von unten aussieht. Der Ausstieg geht für nervenstarke Ver Kletterer ohne Probleme. Einfach den Tritten folgen und nicht sinnlos nach Henkeln suchen. Sicherung ist Top bis auf den Runout vom 2.Ring bis zum Gipfel. Da lag nischt mehr. +++ (Herausragend)
Marek


08.10.2013 22:10
Die Unterstützungsstelle ist auch für Kleine gut machbar, ich habs aber mit 1,70m eher als VIIb als als VIIa empfunden, man muss den Riesenhenkel mit links schon ziemlich weit durchziehen und dann mal nen mittelguten Griff halten. Aber danach ist es dann gelaufen, ich habs nicht mehr als V-er Gelände empfunden, m.U. VI wäre m.E. völlig überbewertet (außer man bewertet die Baustelle selbst mit VI). Mit dem 2. nR ausreichend bis gut abgesichert, der "Reibungsausstieg" ist harmlos, man steht immer gut und hat alle Zeit der Welt. Knifflig fand ich die Ü-Stelle . Bin trotzdem auch sehr dafür, dass der 1. nR seinerzeit nicht in den Bauch geschlagen worden ist. Man muss nicht alles entschärfen ... + (gut)
lasseporsch
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


22.03.2012 18:42
Im neuen KF jetzt VI (VIIa). Wo mit Bauen die VIer-Stelle sein soll weiß ich allerdings nicht. Vielleicht war ja IV (VIIa) gemeint? + (gut)
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer


23.08.2010 08:44
Um weiteren Einträgen zu den Ringen vorzubeugen: Beide Ringe sind nachträgliche Ringe. Von der Erstbegehung bis in die Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde der Weg mit Hanfsohlen, Hanfseilen, Brusteinbindung und ohne Funktelefon und Rettungsdienst mit 20-Minuten-Frist durchstiegen. (Ja, später mit Porokreppsohlen und DEDERON-Seilen) Die "große" Sanduhr wurde in den Siebzigern dann als nicht mehr sicher (für den Ausstieg bis zum Gipfel) angesehen und durch den nR sozusagen "gesichert". Später kam dann noch der schon ein paar Einträge vorher diskutierte nR an der Baustelle dazu. Um wenigstens zu einem Teil das Erlebnis und den Anspruch der Altvorderen zu erhalten, wurden die Ringe so plaziert. Wer das hallenabsicherungsgewöhnt als verbesserungsfähig sieht, der muss sich zwangsläufig mit einem Totschlagargument auseinandersetzen: Niemand ist gezwungen, diesen Weg zu klettern, wenn er keine Freude daran haben kann. ++ (sehr gut)
Daniel Kretzschmar
Authentifizierter Benutzer


22.08.2010 19:57
schöner weg, aber wieso steckt der 2.R knapp über einer großen SU? dannach liegt bekanntlich nicht mehr viel, also völliger reibungs-run-out! der ring wäre 3 m drüber besser angebracht. Fazit: V sollte man sicher können! ++ (sehr gut)
Sebastian Flemmig
Wohnort: Chemnitz


27.06.2010 10:22
zur zeit hängt an der unterstützungsstelle eine solide dauerschlinge. dadurch ist der bauch auch perfekt abgesichert, weil man seil von oben hat. +++ (Herausragend)
Alex Hanicke
Authentifizierter Benutzer


12.09.2008 01:04
Oha. Und welche Absicht steckt dahinter? Das der Baumann gegebenenfalls gleich mit runterrasselt, damit es sich lohnt? Ich mein ich seh einfach keinen Sinn darin, warum ein Ring, der genausogut ein Band höher stecken könnte eins tiefer steckt. Aber mir solls egal sein, der Weg ist ja doch ganz nett... + (gut)
Flaschi
Gelöschter Benutzer
Benutzer gesperrt


11.09.2008 22:11
Das ist ein nR und der wurde mit Absicht so platziert. Wer sich zu klein oder zu schwach fühlt, kann an diesem klassischen Aufstieg wunderbar das Flair einer Unterstützungsstelle kennenlernen. + (gut)
Alex Hanicke
Authentifizierter Benutzer


11.09.2008 22:06
Vielleicht könnte man ja auch mal eine Versetzung des 1.R vorschlagen, der für Leute, die grad so VIIa klettern apsolut bescheiden steckt. + (gut)
Reibold


05.09.2005 15:42
Wenn man am ÜH fällt, wird es schon unangenehm, also würde ich auch einen Baumann drunter empfehlen! Die SU oben (nach dem 2. Ring) sollte man vielleicht mit ner gefädelten Knotenschlinge legen und den Knoten dahinter, dann hält sie vielleicht doch ... bissel zum fürchten ist es oben schon, aber es geht dann doch gut für V. (Normal)
Alfredo


13.06.2005 07:44
Saftiger Zug für Zwerge an der Baustelle, dann wunderschön einfach bis 2m unterm Gipfelkopf, dort Reibungsausstieg. + (gut)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


21.10.2001 20:47
Ich würde Steffen voll zustimmen: VI(VIIa)!!! Baustelle rechts geht gut - kam aber mit 1.80 gerade an den henkel. Sonst sehr geile Kletterei, aber recht dünne Sicherung (besonders der Ausstieg is noch mal kniffelig!) und der SU oben würde ich nicht allzu viel zutrauen + (gut)
JörgB
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


15.07.2001 20:55
Um die Baustelle zu überklettern, muß man mit rechts weit durchlaufen und dann mit links an einer Rippe zerren, bis man die Füße über den Wulst gebracht hat. Wer es gerade so bringt, dem sei zumindest ein zum Abbauen bereitstehender Baumann empfohlen. Oben liegt nur kurz nach dem R noch eine SU, ist aber alles ausgelatscht wie eine Treppe und nicht mehr schwer. (Normal)
krohsax
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: OZ


15.06.2001 20:12
Als VIIa gehts auch für kleine Leute, war glaube irgendwo ein klimmzug oder Sprung. Es gibt zumindestens bösartigeres in der Schwierigkeit. (Normal)
E_KVB


14.06.2001 21:28
V(VIIa) wuerde ich sagen. riesenhenkel fuer rechts, dann mit links in eine su, und diese faedeln. die reibung macht spass und ist gaengig, obwohl nicht allzuviel liegt. + (gut)
SteffenC
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Auf der B170


15.02.2001 17:42
Ntürlich kann jeder nur die auf sein Vermögen zutreffende Schwierigkeit angeben. Sieht man die hiesigen Gegebenheiten, kann sie nur VI(VIIa) lauten. Eine relative einfach zu überkletternde Baustelle. Wer zu klein ist, der muss halt bauen! Schwerer wirds nimmer. Oben dann nette Reibung. + (gut)
flueggus
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: darheeme


06.02.2001 17:44
o.U. VI war vielleicht wirklich etwas unterbewertet, aber o.U. VIIa ist korrekt. (Normal)
klettermaxl
Authentifizierter Benutzer


30.01.2001 23:16
Laut Heinicke jetzt o.U. VIIb, kann ich aber nicht teilen. Für so ne kurze Stelle etwas zu hart bewertet. Ja, ich weiß ihr kleinen, für euch ist es natürlich schon sehr schwer aber man kann doch nicht für jede Körpergröße einen anderen Grad angeben. Auf jeden Fall ist der Weg schön. + (gut)
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