| Benutzer | Kommentar | Bewertung | Lucas Jannack Wohnort: Dresden
26.05.2026 11:37 | Vom der Häntzschelstiege die Schlucht absteigen, erst noch sandig und mit Holz dekoriert später als Spreiz/Stemmkamin bis auf Schartenboden und danach wieder etwas ansteigend bis man im Kesseleingang beim Nonnengärtner steht, hier ist der Doppelriß schon die Hauptschwierigkeit des Weges, Vorsichtige können mit einer SU einen Stand bauen. Danach entweder gleich rechts hoch über eher lose Erde, ein kurzer Abstieg und 3m queren nach links sah von oben dann aber angenehmer aus. An der Gipfelscharte angekommen gibt es schon einen präperierten Baum zum sichern. Die Spuren hier lassen vermuten das Einige in die Scharte abseilen, die Kante und kurzer Kamin lassen sich aber auch ohne Probleme runterrutschen. Der Weiterweg über Block und Reibung ist eher steigen als klettern. Wer schwerer als V klettert braucht auch die Kletterschuhe nicht anziehen. Wer erst am Gipfel anfängt zu sichern, kann so am schnellsten auf den Gipfel und dann zur Morschen Zinne weiter oder wieder zurück in die Bloßstockscharte abseilen. | + (gut) | Eric
11.03.2025 15:12 | Nach dem morschen Ab- und Aufstieg bis zum Block vor dem Kessel des Nonnengärtners vordringen und auf diesen. Gleich rechts kurz den Doppelriss hoch, der weder als Riß, noch als Kamin geklettert werden muss. In der linken Wand gibt es zwei große Tritte, rechts eine scharfe Kante und große Eisenzacke zum Abziehen. Neben dieser und an der Zacke Sicherung möglich. Dann auf an die linke Kaminschulter umsteigen und auf dieser zu Birke. Dort Zwischensicherung möglich, der folgende Antritt rechts hoch ist etwas windig. Nun hoch in den Wald und nach Norden vordringen. Fast ganz vorn links Reibung (der Kamin ist hübsch grün) zu markanter Zacke absteigen, dann 4m rechts immer schräg an der Kante runter. Nun auf VG an Eisentritten rüber und absteigen in Kessel vor der Scheibe. Sicherung hierzu von den Bäumen am M möglich, rückzu sicher etwas delikater. Direkt links bei kleinen Birken auf die Scheibe, Übertritt und den etwas windigen Zug nach links mit mal wenig in den Händen. Leichte Reibung z.G., für Nachsteiger einen der Gipfelzacken für direkteres Seil abbinden. Selten bestiegener Gipfel. | (Normal) | QJ Authentifizierter Benutzer Wohnort: da hamm
29.06.2015 07:54 | Die Schwierigkeiten im Weg liegen eindeutig auf Massivseite. Derzeit ist der "Schluchtartige Kamin" gut gespült. Die Abstiegshölzer haben einen argen Morschegrad erreicht, sodass diese schon als bedenklich anzusehen sind. Der kurze Doppelriss lässt sich sogar absichern und wird sicher nach 2 m gern als Risskamin geklettert. Den Waldboden empfand ich nicht schwerer, bedenklicher als z.B. auf dem Gr. Lorenzstein. Komisch wird dann der Kaminabstieg, wobei ich auf dem Weg retour überrascht war, dass direkt unter der jetzt umgeknickten Birke eine leichte Reibungswand zur Verfügung steht. Die linke Kaminrinne ist mit Umstieg verbunden. Aus der Hochscharte einmal nach re, um den Pfeiler, zwei Spreizschritte auf diesen und auf die Reibung nach li ansteigend ist dann ganz nett, aber kurz. Zurück zum "Schluchtartigen Kamin" dann Kiefer benutzen und von Touris nicht nerven lassen. | (Normal) | Heiko Züllchner "Märtyrer" Authentifizierter Benutzer Wohnort: bonum et malum ultra
02.07.2012 12:14 | Beim Abstieg im schluchtartigen Kamin liegen einige Unterstützungshölzer, die vor allem die Rückkehr erleichtern. Einige Häntzschelstiegenaspiranten erleichtern sich auch in dieser Schlucht, also auf Tretminen achten und Geruch verdrängen! Ich empfand den Doppelriss zum bewaldeten Felsbau als HS, auch weil dieser auf einem Band endet und der "Wald" noch einige Meter entfernt ist! Bin die Reibung direkt hoch, leichter vielleicht links ein erdiger Übertritt durchs Gestrüpp. Der Weiterweg erfolgt ohne Probleme, einzig der Linksanstieg auf die Reibung ist etwas exponiert. Im Vergleich zur "Morschen Zinne, Übergangsweg" eher leicht, also II-III.
Für die Abstiegserleichterung (Doppelriss) stehen gute Abseilbäume über dem schluchtartigen Kamin. | (Normal) | |
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