| Benutzer | Kommentar | Bewertung |
Nils Hübner Wohnort: Chemnitz
03.05.2026 08:04 | Zu Beginn bin ich links in der breiten Reibungsrinne hoch und habe dann nach den Block, die große Sanduhr des direkten neuen Talwegs gelegt. Direkt habe ich mich dann aber nicht getraut. So dass ich dann an gute Griffen nach rechts in die Scharte gequert bin. Beim Ansetzten zur Querung zum Riss bin ich aber aufgrund eines fragwürdigen dünnen Plattengriffs, den ich nicht getraut habe wieder umgekehrt. Die Seildehnung wäre im Versagensfall viel zu hoch! Daher habe ich meine Nachsteigerin zur Scharte nachgeholt und sie dort an einen dicken Block festgemacht. Dann habe konnte man zu Beginn der Querung eine Zackenschlinge legen, die ich zusätzlich noch mit einen Ufo gesichert hatte. Etwas darunter war auch noch eine breite Sanduhr die man fädelt konnte. So gesichert war die Moral wieder da! Die Querung ist dann recht luftig und ich habe sogar an der dünnen Platte noch eine zusätzliche Schlinge gelegt. Trauen würde ich der trotzdem nicht.
Dann hat es geschafft und kann recht ausgesetzt den Rissausstieg genießen. | + (gut) |
Shuya
22.05.2013 09:58 | Querung von der Kante zum Riss ist die Hauptschwierigkeit, Sicherung hatte ich bis auf kleine SU an der Kante keine.
Beim Erreichen des Risses 100%ige Schlinge und Köpfelschlinge. Danach Riss, der auch sehr gut außen geklettert werden kann.
Nach oben hin leichter. | + (gut) |
JörgB Authentifizierter Benutzer Wohnort: Dresden
16.03.2003 21:27 | Bis zu der Platte hat man keine gescheite Sicherung, aber erst wenn man im Riß ist finden sich wirklich ringartige Schlingen. | + (gut) |
steinchen Authentifizierter Benutzer
05.07.2001 03:13 | Ausgesetzte, steile, gut gesicherte Kletterei, meist an großen Henkeln.
Schüsselstelle ist die Einstiegswand zum Riß hin.
| ++ (sehr gut) |