| Benutzer | Kommentar | Bewertung | Inubis
19.06.2026 21:25 | Der Lauf-Kamin geht rechts von der Aussicht runter und ist schon herrlich muchtig und bissl eng. Dann zu besagtem durchlöcherten Felsbau, man könnte auch Felsentor dazu sagen. Es gibt einen praktischen Standplatzbaum, neben dem man übertreten kann. Wer hier ganz viel Motivation hat, nimmt die von Matthias beschriebene Höhlenexpedition auf sich. Der Rest stemmt Richtung Tal durch die Schlotte, Sicherungskiefer rechts und am Ende ein Absatz zum kurz säubern, Schuhe wechseln und noch eine gute Kiefer als Sicherung. Ich bin nun nochmal ca. 2m den Kamin hinab und dort gequert. Bin dadurch gut zur AÖ gekommen. Die ist seltsamerweise 5 m unter dem Gipfel und erlaubt so noch eine Besteigung mit natürlichem Stand oben an einem Felspilz. Gut gesichert könnte man sagen, dann hören die schönen Eigenschaften schon auf. Macht man vermutlich nur 1x zum Absammeln. Normal ist hier nix, aber der Gipfel ist einfach ein versiffter Haufen, was will man erwarten. Wer wirklich will, kann das auch wieder Retoure krauchen, ich bin lieber abgeseilt und den Wanderweg hoch. Pro Tipp: Auf oliven/grünen Klamotten sieht man den Dreck nicht so | (Normal) | Matthias Jäger Authentifizierter Benutzer Wohnort: Riesa
31.05.2021 12:35 | "Normal" nur im Kontext des Gipfels. Die wichtigste Landmarke beim Zustieg ist der scheibenartige durchlöcherte Felsbau, den man durch den Abstieg mittels Lauf-Kamin und auf einem Grasband erreicht. Dort links daneben hinab, man kann zuerst durch ein Loch aus Sanduhren kriechen. Nach dem Übertritt zum Turm in der Rinne rechts gleich die AÖ. Das bedeutet, das man die rollige "stumpfe Kante" zum GB im Auf- und Abstieg klettern muss. Einmal oben sein reicht. | (Normal) | WDF Authentifizierter Benutzer Wohnort: CB
10.09.2003 17:56 | Beschwerlicher Zusieg vom Masiv. Ziemlich schmutzige Aktion.
Gipfel hat nur Sammlerwert. | - (schlecht) | |
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