| Benutzer | Kommentar | Bewertung |
Lucas Jannack Wohnort: Dresden
26.04.2026 09:58 | Den Einstieg umgeht man eigentlich links mit dem Einstieg des Hünigweges, dann auf Band zur Kante queren, dort dann die erste Schlinge, die man ordentlich mit der richtigen Größe (ca. 9-10mm) legen sollte. An der Platte steckt ein nR, gerechtfertigt da die Platte zwar groß, aber auch hohl ist zum Aufrichten zum 1.R gibt es auch noch ein Horn für eine Bandschlinge. Dann kommen im 4m Abstand die 3 Ringe, bei denen die Schwierigkeit immer 2m eher griffarme Wand bis zum nächsten Band ist. Die Baustellen lassen sich gut überklettern, wenn man nicht gar zu klein ist. Am 2.R bin ich rechts statt links geklettert, links steht anscheinend der Baumann/frau besser, aber um die Kante gibt es mit einer Rißspur mehr Strukturen und auch Tritte. Über dem 3.R leigen noch 2 solide SU, man sollte sich nicht zu sehr nach links verirren lassen, dort habe ich mich von zwei Untergriffhenkeln verführen lassen, die aber an 1,5 Griffloser Wand enden, so das auch die SU einen Sturztest erfolgreich bestanden hat. An der Kante sind die Griffe zwar kleiner, aber regelmäßiger und trotzdem noch einige Meter im unteren VIIer Bereich. Dann linksansteigend zum "Riß" des AW dort noch ein Köpfchen zum Abbinden den man stark verlängern sollte, ich hatte unnötig Seilzug am Absatz darüber, wo man sehr gut nachholen kann. Insgesamt macht im Durchstieg und ohne Unterstützung eher die Länge und die anhaltende Grundschwierigkeit den Character des Weges aus, sowie das Rathentypische schon etwas ramponierte Gestein. Ich fand es aber eher noch am 3.R am schwierigsten, da man hier schon 30m anhaltende anspruchsvolle Kletterei hinter sich hat.
Eine lange schöne Kante und der leichteste Weg z.G ohne sich viel Kamin schrubben antuen zu müssen.
Steigt man früh genug ein, vor 11 Uhr, hat man auch noch genügend Sonne auf der Kante. Ist man schnell kann man auch die Schwester-FKV-Kante beim Abseilen noch in der Sonne mitnehmen. | ++ (sehr gut) |
ThomasW Authentifizierter Benutzer
09.09.2023 13:42 | Dank nR vor dem ersten Ring ist der Einstieg entschärft. Bis dahin auch noch links UFO legbar und Knotenschlinge in Querband. Nachholen würde ich eher auf dem großen Absatz, wo man auf den AW trifft. Da hat man zwei große Blöcke zur Auswahl, wo man das Seil umschlingen kann. | + (gut) |
klettertorsten
25.04.2019 21:52 | Wie schwer die U-Stelle ist,ist von der Größe abhängig.Wer kleiner als meine 1.68m ist stirbt den Zwegentot oder hat Thomas-Willenberg-Fähigkeiten. | + (gut) |
kletterjunky
14.06.2015 19:57 | Bis zum 1.R ohne nennenswerte Sicherung und der schön weit oben, die Dauerschlinge am Anfang der Kante ist schnell ausgestiegen. Nach dem 1. gut stehen und Baustellen sind gut kletterbar. Am 3. R rechts an Knörpeln hoch. Steht man über dem Ring ist es gelaufen. Ich hab nicht nachgeholt - 65m bis Zur AÖ am Gipfel, würde ich nicht wieder machen. Am 3.R ist gut Platz oder nach der folgenden Rinne an einem großen Kofel.
Ein schöner/ anspruchsvoller Weg. | + (gut) |
Davide
15.08.2013 09:08 | Bis kurz unterm 1. Ring so, wie es von unten aussieht: Maroder Fels mit fragwürdigen Schlingen. Kann ich nicht guten Gewissens empfehlen. Besser von unterm Überhang aus sichern lassen. Ab 1. Ring schön. Einige Längenzüge. Nicht zu sandig.
| + (gut) |
CrazyStoneChris Wohnort: Struppen
10.08.2013 22:13 | Die Platte unter dem 1. R klingt nun inzwischen sehr dumpf. Vorsicht ist besonders dort geboten. Die HS liegt aus meiner Sicht zwei Meter über dem 3. R., da dort abgeregneter Sand das Stehen zum Teil schwierig macht. Das Gestein ist rathentypisch weich. Große Bergfahrt. | + (gut) |
Flaschi Gelöschter Benutzer Benutzer gesperrt
21.07.2010 21:49 | Der Weg leidet etwas unter der edlen Rasse seiner rechten Nachbarn. Nichtsdestotrotz empfinde ich ihn in seiner Gesamtheit als großartig: 80 Meter Kletterei auf rathentypischer Unterlage, gute Linie, interessante Kletterei, sehr gute Sicherung. | ++ (sehr gut) |
Frank Wohnort: Zittau
21.10.2006 08:23 | Nicht besonders schöner Weg. Sandig + komische Züge. Sicherung o.k. Das Beste ist die Landschaftskante. | (Normal) |
Frido Authentifizierter Benutzer Wohnort: Wachau
24.10.2004 00:23 | Zum ersten Ring mal die brüchige Platte zärtlich behandeln.Sonst durchaus gut zu klettern und abzusichern.Die U.-Stellen sind kein großes Problem.Große Tour mit Einblick in die beeindruckende Nordwand.Zu Unrecht so selten gemacht und sicher noch immer nicht ausgezählt. | + (gut) |