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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 215

19.11.2018 16:21
U.S.: Die Theorie wurde in einem Hörsaal der TU und später in einem Saal in D-Neustadt durch geführt.Damit hatte ich nichts zu tun.
Die Praxis war immer in Rathen.Treffpunkt Fähre.Dort wurden die Aspiranten auf die einzelnen Übungsleiter aufgeteilt.
Jeder ÜL hatte freie Hand wo geklettert werden sollte.

Flg:Tschekisten ist eine ganz gemeine Menschensorte übelster Art.Wer sie überlebt hat,hat großes Schwein gehabt.
Mit sowas spaßt man nicht.
Tillmann
Beiträge: 71

19.11.2018 12:30
@Terry 31,

Moin, ich findes es gut dass du etwas gesagt hast. Der Ton macht die Musik, und manchmal gibt es einfach keinen richtigen Ton. Besser sich einmischen, als jemand klatscht im Zweifelsfall hinunter.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass wenn mans freundlich vorbringt, es (meisstens) gut angenommen wird.
Ausnahmen gibts, muss man mit leben.
Ich lasse mich manchmal auch von Anfängern belehren, höre zu, und nehme mir daraus mit was ich mitnehmen will.
(À la Vera F Birkenbihls psychologischer Supermarkt)

Umgekehrt erzählen auch die alten Hasen bisweilen Quark. Da einmal einer meine 9mm DDR Sesi angekreidet, aber das abgeknotete 500kg Flachband fand er ok für die Sesi.

Manche wollen sich einfach wichtig machen. Na und? Viel Spass dabei! Aber immer noch besser als rücksichtsvoll jemanden Mist bauen zu lassen.

Und zu guter Letzt ändern sich Sicherungsmethoden. Ich absolut kein Fan davon, jedem neuen Sicherungsgerät hinterher zu rennen. Aber wenn man ein bis dato unbekanntes Problem in der bewährt geglaubten Methode findet, sollte man das berücksichtigen.

Grüsse Tillmann
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2627

19.11.2018 10:39
@mäh: Mönch Nordpfeiler, Goldstein Weiße Wand, Dir. 70er Weg, Projekt Zinne
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 587

19.11.2018 09:46
Lieber Harry,

es ist bekannt, dass ich als IM Mettwurst dort seit 1958 emsig tätig war.
Meine Familie lässt du aber gefälligst hier aus dem Spiel, sonst blüht dir das Schicksal von Lutz E. Meine Eltern in den Dreck zu ziehen, steht nicht einmal einem senilen Republikverräter zu.

Tschekistische Grüße von deiner Löschtaste


Zuletzt bearbeitet am: 19.11.2018 09:47 von Fleischgewordene Löschtaste
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 911

19.11.2018 09:29
Harry warum hat denn der Bernd Arnold damals Erstbegehungsverbot bekommen ? Um welche Wege ging es konkret ?
Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 214

18.11.2018 23:32
FgL: Du mußt es ja wissen,da du bestimmt zu Horch und Guck
eine gute Beziehung hattest.Solltest du noch nicht alt genug gewesen sein,so waren es bestimmt deine Eltern.
Im übrigen hatte meine Familie 4 Jahre auf die Ausreise
gelauert.Wir wollten"rauskommen ohne reinzukommen".
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 586

18.11.2018 22:23
„Bergsteigerschulen“? Das waren kommunistische Kaderschmieden und wer privilegiert war, teilzunehmen, musste doch sicher eine Verpflichtung bei Horch-und-Guck unterschreiben. Dem unbescholtenen Normalkletterer blieb sowas verschlossen, bis Dr. Jörg Brutscher mit seinem ersten Risskurs die Ausbildung gegen einen geringen Unkostenbeitrag jedermann zugängig machte.
uclimber
Wohnort: Königstein
Beiträge: 48

18.11.2018 21:12
Ja Harry und danke dafür dass du mich damals März 1973, bei der 2.Dresdener Kletterschule des DWBVO in das Erlebnis Klettern in der Sächsischen Schweiz eingeführt hast.Unser erster Gipfel war am 16.4.1973 der Jahrhundertturm.
Grüsse Uwe
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2626

18.11.2018 18:53
Wo und wann hatte der DWBO eine "Bergsteigerschule"?
Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 213

18.11.2018 15:24
Terry:
Dazu hatte der DWBO in der DDR eine Bergsteigerschule,
welche sehr kostengünstig war,eingerichtet.
Ich hatte damals einige Schüler,welche später m.E.,gut
ins Kletterleben entlassen werden konnte.
Ich glaube,das solche kostengünstige Schulungen fehlen.
Jupp
Beiträge: 66

18.11.2018 12:55
Robert,

der Focus-Film, der Dich völlig aus dem Zusammenhang gerissen zeigt (mir scheint das auch so, wenn Du das so schreibst), ist dennoch mit einer feinen Wahrheit ausgestattet.

Dort wirst Du gefilmt, als Du halb verschluckend, auf dem Gipfel über Dein Solo-Klettern sagst:

"Diese Ehrlichkeit hat man halt selten im Leben."

Da habe ich wieder Respekt vor Dir bekommen!

ehrliche Grüße
Simon


Zuletzt bearbeitet am: 18.11.2018 13:08 von Jupp
Terry
Beiträge: 31

17.11.2018 16:36
Soloklettern?
Ist klettern in Sachsen nicht immer ein Stück weit solo? Wie oft hab ich mir schon gewünscht, dass sich das Seil jetzt versteifen ließe, und der Sicherungsmann Einen von von unten an den Fels drückt. Oder einem plötzlich von oben die Hand reicht.
Geht halt nicht.
Basejumping, gefährlich?
Wirklich gefährlich: Eine kletternde Familie, Papa, Mama, Sohn. Honigstein Türkischer Honig, Papa steigt vor, Mama sichert. Aber wie! Schlaufe von unten durch die große Öse der Aa und oben in den Karabiner geklinkt, quasi eine Umlenkung.
Ich etwas entsetzt erst mal hintersichert. Sie, erstaunt, einsichtig "Das hat uns mein Mann so gezeigt"
10 min später oben. Das gleiche Bild. Papa holt seinen Sohn nach. Ich: "Ich mache Ihnen jetzt einen Knoten (ins schon eingeholte) Seil, damit ihr Sohn im Fall des Falles nicht ganz runter fällt." Und die Frage, wo er denn Sichern gelernt hätte.
Gegenreaktionen "Das mach ich schon immer so. So hab ich schon Stürze gehalten. Das geht Sie gar nichts an."
Meine Antwort: "Das geht mich schon was an, weil ich nun mal hier bin und im Zweifelsfall mein Klettertag versaut ist, und ich Ihnen dann zu helfen hab." (Ich war grad mit ner Kindergruppe unterwegs.)
Ich habs mir dann, so weit ich mich erinnere, nicht nehmen lassen, den Kollegen noch als schlechtes Beispiel für praxisnahe Weiterbildung zu nutzen.

Aber wenn was passiert, so meine Erfahrung und das Wissen aus div. Unfallberichten, war die hauptsächliche Ursache meist ein (dummer) Fehler der Beteiligten und nicht etwa die potentiell gefährliche Situation.
Es ist sogar so, dass diese Fehler, auch völlig ungefährlich erscheinende Situationen, gefährlich machen können.
Und gegen diese Fehler hilft meist nur Wissen, Erfahrung, Kenntnis seiner eigenen Möglichkeiten, und wenn denn in Seilschaft, dann auch gegenseitige Kontrolle.

Das braucht ein bisschen Zeit, lässt sich aber durch gezieltes Lehren schon ganz gut ausbalancieren, so das keiner zu Bruch, aber trotzdem gern klettern geht. Viele Leute haben ja dann doch einen recht gut entwickelten Selbsterhaltungstrieb, selbst als Jugendlicher.

Kletterfilmchen im Internet: Wenn jemand richtig gut klettert, sieht das ein bisschen aus wie tanzen.
Teichmann,patrick
Beiträge: 92

16.11.2018 09:20
Es heisst auch eigentlich Bulimie...
Aber FGL wird sich beim "ä" vielleicht was gedacht haben...
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 910

15.11.2018 21:13
Lieber Robert,
Zur Erinnerung du hattest mal geschrieben (#254):
"https://www.youtube.com/watch?v=3-wjmIFlnNo

Interessante Fragen...
Ist das Filmen ethisch vertretbar?
Was vom Gefilmten ist Marketing, was authentisch?"

Wie ist denn nun deine Meinung dazu ? ich habe mich ja nun schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt

Herzl G
Robert Hahn
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 257

15.11.2018 20:27
Hallo Ralf,
mit dem Hinweis auf die Quelle des FocusOnline-Links hatte ich nicht dich gemeint, sondern den Großinquisitor576ff und jene, die die Kletteraufnahmen von mir als Klettervideo interpretiert hatten, statt als Land+Leute-Filmchen.
Und Ralf => deine Beiträge habe ich nicht als Kritik sondern als wohltuend ehrlich und sachlich empfunden... wie du selbst schon angemerkt hast, keine Selbstverständlichkeit hier im Forum. Eine Antwort bekommst du auf jeden Fall noch.
Matthias3
Beiträge: 235

15.11.2018 17:38
"Bulämie ist keine Lösung."

Keine Ahnung, welche Fremdwörter du da benutzt.
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 585

15.11.2018 15:05
Stefan: Aber du meinst jetzt nicht den Hannes? Den habe ich kopiert, aber der kandidiert doch für einen anderen Posten. Wenn er allerdings der Klepsch unterliegen sollte, was ich nicht glaube, dann werde ich ihn höchstselbst statt meiner in den Kampf um den Vereinsvorsitz schicken. Immerhin wohnt er viel näher dran.

Zuletzt bearbeitet am: 15.11.2018 15:17 von Fleischgewordene Löschtaste
Stefan F
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 248

15.11.2018 14:27
zu FGL 583:
Für eine Kandidatur ist es eher hilfreich sich von seinen Konkurrenten um das Amt abzuheben, nicht sie zu kopieren.
Bockwurstfinger
Beiträge: 5

15.11.2018 14:24
Hallo Robert,

ich sehe in meinen beiden Kommentaren keinerlei Kritik an dir oder dem Soloklettern und ich wüsste auch nicht warum. Das es zu einer günstigen Gelegenheit für den ein oder anderen Authentifizierten Benutzer wurde, war nie meine Absicht aber das habe ich schon im letzten Kommentar gesagt. Der angefügte Link dient als Beleg für meine Aussage „der mediale Trubel scheint dir nicht gänzlich unbekannt“ und passt, wie ich finde, sehr gut zum zuvor erwähnten Honold-Video. Das meine Recherche für einen Kommentar im Teufelsturmforum keine Quellenhistorie beinhaltet ist richtig und ich meine auch allgemein akzeptiert.
Das Problem ist wohl eher der Umgang untereinander in diesen Forum aber daraus habe ich gelernt und es tut mir leid das es auf deine Kosten war.

Viele Grüße

Ralf
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 584

15.11.2018 09:54
„Deswegen gibt es auch (und zwar immer sofort) eine meist sehr primitive Reaktion auf diese Beiträge.“

Lieber Matthias3,

da irrst du dich, von Ausnahmen abgesehen. Du solltest dein Wahrnehmungsvermögen fachmännisch reparieren lassen. Was z.B.das Video betrifft, so hatte ich vor einer Ausnahme auf einen Post von Bockwurstfinger reagiert. Beiträge von R. Hahn hatte ich schon seit Jahren vorher nicht mehr gelesen. Bulämie ist keine Lösung.
Deine Beiträge hingegen lese ich immer wieder mit Genuss. Auch diesen!

Genießerische Grüße von deiner Löschtaste

 


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