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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2086

29.05.2017 07:16
@who-is-k: Wir nicht, aber mit der tschechischen Staatsbahn ist das auch ein Erlebnis
who-is-k
Beiträge: 1

28.05.2017 22:15
Guten Abend zusammen,
ich fahre Pfingstsamstag mit dem Schnapser nach Adrspach. Ist aus dem Forum noch jemand vor Ort der Pfingstmontag zurück in Richtung Dresden fährt und noch einen Platz im Auto frei hat?
Matthias Jäger
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Riesa
Beiträge: 194

28.05.2017 17:16
Kletterschuhe am Fuße der Reibungskante am Urvieh gefunden. Bitte PN, lieber BesitzerIn.
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 763

28.05.2017 11:13
Noch mal paar News von unserem Hohnsteiner Bürgermeister :"Brade will trotzdem nichts unversucht lassen. Schließlich erwartet die Stadt von dem Klettergarten einen wirtschaftlichen Effekt. „Die zu erwartende Wertschöpfung im Tourismus wurde seitens der Landesdirektion in ihrer Abwägung für eine Ausnahme vom Naturschutz am Burgfelsen bisher nicht anerkannt“, erklärt Brade. Der Klettergarten an gesicherten Routen wäre eine wirkliche und natürliche Alternative zu den Kletterhallen in Dresden, die dort derzeit gehäuft entstehen, heißt es. Es wäre ein Angebot für Familien und junge Bergsportler, die an das sächsische Klettern herangeführt werden sollen und damit klassisches Beherbergungsklientel der Burg. " - Weiter am Anfang dieses Artikels in der Sächs. Zeitung geht es auch um die Johanniswacht . Das Johanniswacht-Projekt ist noch nicht mal fertig da berufen die sich schon darauf . Seht ihr , ich weiss ja , Löschi Beiträge stossen hier nicht auf Jedermanns Geschmack ,aber in der Sache liegt er immer goldrichtig .






Zuletzt bearbeitet am: 28.05.2017 11:24 von mäh1
klemabe
Wohnort: Meißen
Beiträge: 13

26.05.2017 18:15
Die Nachbarkomune, verantwortlich für das Rathener Gebiet, ist den spontanen Parkern auch gut auf den Fersen. Dafür kombiniere ich einen kostenfreien Parkplatz mit dem Fahrrad und kette es am Bastei Vorplatz an.
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 762

26.05.2017 10:03
Ich denke die Touribusse haben generell keine Lust sich die Serpentinen hoch zu quälen. Denn das Gasthaus unten im Polenztal ist auch im Spätherbst mit in Bussen heran gekarrten Touristen gut gefüllt . Jetzt mal noch ne kurze Zwischenfrage zu diesem Bürgermeister : Ist das der selbe der uns immer das Ordnungsamt auf den Hals gehetzt hat weil das KFZ nicht glücklich geparkt war ? So ein eifriges Ordnungsamt hat schon einige lokale Händler in Deutschland in den Ruin getrieben . In Sachsen-Anhalt baute man daher die Parkuhren ab und ahndet nur noch Parkschnitzer wie Feuerwehrzufahrt zuparken .

Zuletzt bearbeitet am: 26.05.2017 10:20 von mäh1
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 474

26.05.2017 09:16
Besuchen Sie die Zugspitze, bevor sie überfüllt ist!
Neues vom 1. Wurstelprater in den Bergen. Neue Seilbahn soll stündlich bis zu "580 Gäste" befördern.
gospodin
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 132

25.05.2017 23:22
Zit. mäh1: "Die Festung Königstein ist doch auch im Besitz des Freistaates Sachsen . Wenn hier klassisches Klettern stattfinden könnte wäre das eine gute Sache."

Das finde ich jetzt aber wirklich mal eine alternative Idee. Die Festung ist ja eh seit fast 170 Jahren entweiht. Dem Hohnsteiner Bürgermeister wird es bei seinen demografischen Problemen aber kaum helfen.
Terry
Beiträge: 26

25.05.2017 17:13
hi mäh1, Müsste man nach deiner Logik in der Schwimmhalle Klotzsche nicht sofort das Wasser ablassen und eine Ausstellung installieren. Die Halle wurde erbaut!, um diverse Kampfgruppen der Wehrmacht auf und unter Wasser für den verbrecherischen 2. Weltkrieg zu trainieren, was dann auch geschah.
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 761

25.05.2017 02:19
Ich kann das nachempfinden . Man möchte positiv in die Zukunft schauen und dann bringt einen die Vergangenheit auf den Boden der Tatsachen . Dies war übrigens ein "wildes" KZ , d.h. die SA hatte dafür keinerlei Befugnisse . Von der Pirnaer Polizei und den umliegenden Polizeistationen hatte auch niemand den Mumm diesen rechtlosen Zustand zu beenden . Da nun die Burg beim besten Willen (und klarem Verstand ) nicht als Sportstätte geeignet ist , fände ich es anständig von den Behörden wenn man eine Ersatzlösung schaffen würde . Die Festung Königstein ist doch auch im Besitz des Freistaates Sachsen . Wenn hier klassisches Klettern stattfinden könnte wäre das eine gute Sache .
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2559

24.05.2017 19:55
Na Cleo, brauchst Du auch den Schalter Ironie/Überspitzung EIN/AUS?
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1008

24.05.2017 18:04
Richtig. Der Verweis auf das KZ hat noch gefehlt. (Langsam sollte man sich hier wirklich verabschieden.) Zum Glück ist morgen Männertag und man kann beim Bier mal einen Tag lang die Sünden unserer Großväter vergessen. Aber ab Freitag wird wieder Geschichte aufgearbeitet, wie es auch die US-Amerikaner (Vietnam, Hiroshima usw.), die Franzosen (Napoleon), die Russen (J.Stalin) und viele andere Völker täglich tun !
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 760

23.05.2017 21:20
Ich denke diejenigen welche an den Hohnsteiner Bürgermeister herangetreten sind wollen am Burgfelsen sportklettern (Bolts+Maggi) . Ansonsten könnten sie mit ihren Klienten z.B an die beiden Halbenfelsen oder Riesenechse oder oder oder gehen . Was spräche gegen letzteres ? Vor längerer Zeit hatte ich einen schwerwiegenden Grund genannt , der gegen einen lustigen Klettergarten spricht : Das KZ Hohnstein . Will man sich dort vergnügen wo Häftlinge des KZ sich in den Tod stürzten um der Pein durch die SA zu entkommen ? Und das unter dem Signum des SBB welcher sich in der Zeit des Nationalsozialismus ohnehin nicht mit Ruhm bekleckert hat ? Wo dann das Ausland sagt : "dieser Verein SBB hat nichts begriffen" ! Will man auf der Titelseite der Bild-Zeitung die Schlagzeile " Todessturz des Freeclimbers Søren D. am KZ-Felsen " lesen ? Das die Zeitungsfritzen dann weitergraben und herausfinden , wer so etwas befürwortet/genehmigt hat , ist dann nur eine Frage der Zeit . Was ich mir auch für die Vita vom Bernd unschön vorstelle ist ,wenn er nach Pirna vor den Kadi muss , weil der klären will , wie es zum Kletterunfall mit Todesfolge am KZ-Felsen kommen konnte . Beim Bernd kommt noch hinzu ,dass er in Artikeln von Klettermagazinen für ein Bergsteigen unter ganzheitlichen Gesichtspunkten geworben hat . Also für mich hat das mit ganzheitlichem Bergsteigen nichts zu tun . Hat der Bernd eigentlich die Interessenvertreter der KZ-Häftlinge , den VVN-BdA (Verfolgte des Naziregimes) gefragt , was die davon halten an einem Mahnmal zu klettern ? Was ist wenn die dagegen Klagen und Recht bekommen ? Noch mehr Betonflecken von zugeschmierten Hakenlöchern im Sandstein ?

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 21:23 von mäh1
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1007

23.05.2017 18:58
@ one inch, weiß ich doch. 😉
Jan-Hendrik Schneider
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: kc-geruchsneutral.de
Beiträge: 393

23.05.2017 18:04
@Cleo 1006: Soweit ich mich erinnere, war die Diskussion um den Klettergarten Hohlstein über die Frage, ob der SBB seine Fürsprache dazu gibt. Es ging ja nich um Erlaubnis. Dass die Stellungnahme des SBB gewichtig war für die endgültige Entscheidung der Entscheidenden, streite ich mal nicht ab. Meiner Erinnerung nach wurde es ja diskutiert, dass der SBB ja bereits einen Klettergarten in Liebethal und am Rauenstein hat. Somit, und unter der damaligen Sicht des wahrgenommenen Selbstverständnisses, gab es wenig Gründe für den SBB, als Vertreter / Bewahrer des sächsischen Kletterns, Hohenstein zu unterstützen. Und darum wurde gebeten.
flueggus
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: darheeme
Beiträge: 469

23.05.2017 17:49
Was dieses unselige Bauwerk an der breitesten Stelle der Dresdner Elbaue betrifft, so nutze ich es natürlich, denn ich habe es gleich doppelt bezahlt. Mit meinen Steuergeldern und mit dem Verlust eines Stückes Heimat.
Wenn meine Art der Nutzung manchen Leuten nicht passt, so ist mir das egal. Kommt ohnehin selten genug vor.
one inch away from flying
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: on line
Beiträge: 166

23.05.2017 17:27
@Cleo: Deine Argumentation hinkt an mehreren Stellen. Aber was die Gegner der Brücke angeht: jetzt wurden mit dem Ding schon Unmengen Steuergelder verschleudert und die Landschaft verschandelt - wieso soll der Gegner sie jetzt nicht nutzen dürfen? Er bezahlt genauso mit seinen Steuern dafür, wie jeder andere auch. Nur hat er halt im Vorhinein gemahnt, dass das Ergebnis den Preis nicht wert sein wird, der dafür gezahlt werden muss. Es gab sinnvollere Alternativvorschläge für eine neue Elbquerung, die haben sich nicht durchgesetzt. Jetzt muss man halt mit der schlechteren Lösung leben.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 17:32 von one inch away from flying
glasi
Wohnort: Glasergrund
Beiträge: 206

23.05.2017 16:38
@ Mäh 1: " Mit Tradition kann man scheinbar kein Geld verdienen."

Ooch ! Guckst du zum Schwarzwälder Kirmesfest und schaust die feschen Damen mit Bollenhut, oder in der Lausitz die putzigen Sorben. Oder die Mittelalterspiele. Man kann damit schon Geld verdienen!

Nur ewig so altbacken leben will auch keiner! (Außer die Amisch People)

Und Tradition ohne Hanfseil, Brusteinbinde und Dülferschorf am Hals ist dann doch nur Karneval und Oktoberfest.

Wenn schon, denn schon!
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1006

23.05.2017 15:57
Wer gegen das Klettern am Burgfelsen in Hohnstein wettert, hätte auch schon vor Jahren konsequent gegen Liebethal zu Felde ziehen müssen. Klettern einige Kritiker vielleicht sogar dort gelegentlich ? Ich habe übrigens schon einige mir bekannte Gegner der Waldschlößchenbrücke zu Dresden mit dem Auto drüberfahren sehen.(Nur eine Kleine Hufeisennase habe ich dort nie in der Dämmerung erblicken können.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 16:02 von Karl-Reinhart Löwel
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 759

23.05.2017 15:27
Der QJ2085-Beitrag bringt es dankenswerter Weise auf den Punkt . Vielleicht sollte dem Hohnsteiner Bürgermeister endlich mitgeteilt werden dass er von einigen Einwohnern in Sachen Burgfels ganz schön verschaukelt wurde .
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2085

23.05.2017 15:09
Dem Hohnsteiner BM wird DAS Klettern so ziemlich egal sein. Ihm wird sicher Wachstumspotential vorgegaukelt.

Die Protagonisten sind ja hinlänglich bekannt und nur mal nebenbei, eben jener hat sich noch 1991 hingestellt, als geschäftstüchtige "Bergführer" die ersten Klienten durch den Sandstein zogen, und erklärt, wie unerhört das wäre, die Sächsische Schweiz zu vermarkten.

20 Wege am Hohnstein sind kein Besuchermagnet für die jemand extra herkommt und vielleicht noch einen Unkostenbeitrag leistet. V.a. wenn nebenan man quasi kostenfrei auf seine Kosten kommt. Der Gedanke muss doch nur zu Ende gedacht werden. Tisa, Adersbach, Wekelsdorf ... Hohnstein?
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 758

23.05.2017 14:15
Der Hohnsteiner Bürgermeister würde die von Rainer aufgestellte Güterabwägung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden . (Stichwort Existenzvernichtung usw ). Mit Tradition kann man scheinbar kein Geld verdienen . Oder man will es nicht .
Rainer Petzold
Beiträge: 40

23.05.2017 12:01

Vor 12.000 oder gar 16.000 Gleichgesinnten würde ich mich auch gruseln. Die Frage ist eher, ob von Olympia & Kommerz über diverse Formen des Sportkletterns, Breitensport, Fun- und Eventkultur, lebendige Tradition und tote Folklore alles überall nachhaltig möglich sein kann. Und wenn nein, was dann?

QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2084

23.05.2017 07:37
Bei 12.000 Mitgliedern eine Einigkeit herzustellen ist ein Ding der Unmöglichkeit, zumal es um die Frage geht, ob sich der SBB in den Augen mancher als reiner Trachtenverein geben sollte.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 07:44 von QJ
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 757

23.05.2017 00:04
Aber mal Scherz beiseite. Uwe N. hat sich in der Vergangenheit mehrmalig, sowie auch in einem eigenen Beitrag im Mb, gegen die Kommerzialisierung des Kletterns gewandt. Leider wurde von meiner Seite dieser, von Uwe frühzeitig erkannten Fehlentwicklung, nicht die gebührende Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Wenn man sieht wie sich der Verein immer mehr zum schnöden Dienstleister entwickelt, kann es einen schon gruseln. Amerikanische Verhältnisse. Es steht die Frage im Raum ob alle Mitglieder das so wollen. Ich glaube das nicht.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 02:09 von Ulrich Schmidt
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 756

22.05.2017 23:09
Rainer wir haben hier im Forum ein C-Mitglied welches sich um die Verwirklichung des Vereinszweckes herausragend bemüht . Ja unser Uwe hält die Fahne des Sächs. Bergsteigens tapfer in den dunklen Sturm . [Bitte dieses Szenenbild merken und später für das draußen vor dem zukünftigen Bergsteigermuseum stehende Denkmal verwenden 🤣 ]

Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 23:12 von mäh1
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2558

22.05.2017 21:45
“Streitkultur“ enthält „Kultur“ sonst bleibt nur „Streit“. Man kann durchaus wachrütteln und zum Nachdenken anregen, ohne JHS zu bestätigen oder bei ironieresistenten Scheuklappenträgern den Ruf nach Paragraph 187 StGB auszulösen.
Ich kenne FGL seit langem als Antimephisto (nein, nicht „…der stets bejaht“, der Vers davor antonym); er hat diese Bekanntschaft einseitig beendet.
Und: Ja, dieses Forum ist das authentischste, umfangreichste und weitreichendste zum Sächsischen Bergsteigen, aber es hat weder die absolute Wahrheit noch die geballte Kompetenz gepachtet. Wer hier mitwirken will muss auch mit anderen und konträren Beiträgen leben und nicht enttäuscht sein wenn die eigene Sichtweise nicht Zustimmung und Bestätigung findet.
Rainer Petzold
Beiträge: 39

22.05.2017 21:25
Glasi: Lass die das mal unter sichdem ausmachen. Das Forum ist ja auch bissel Kummerkasten .
Aber dein Stichwort "bewahren" inspiriert doch wieder zu einem nervigen, ganz unpersönlichen und natürlich verkürzten Zitat:

"Der Vereinszweck (von immerhin 10.000 Mitglieder) wird insbesondere verwirklicht durch:
...
c. die Erhaltung, Pflege und Förderung der sächsischen Kletterregeln und der sächsischen Kletterethik;
..."
Weiter unten geht es dann noch um Erhaltung und Pflege der besonderen sächsischen Traditionen bei der Ausübung des Bergsteigens (!) einschließlich der dabei entstandenen Kultur. Danach (und als letzter Punkt) kommen die spezifischen Dienstleistungen.


Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 21:36 von Rainer Petzold
glasi
Wohnort: Glasergrund
Beiträge: 205

22.05.2017 17:25
Mann oh Mann,
das Forum ist ja zur Arena der verbitterten alten Männer verkommen. Besitzstandswahrung und der Wunsch "sein" Lebenswerk zu bewahren, andere rhetorisch niederzumachen sind jetzt Hauptlebensinhalt geworden.
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 387

22.05.2017 16:09
Lieber Sergeant Pepper oder sein Vorgänger,

die erste richtig unflätige, unverschämte, anmaßende und strunzdumme Beleidigung die ich hier in diesem Forum überhaupt gelesen habe, stammt von niemand anderem als von dir bzw. deinem hiesigen Vorgänger. Und da wurde nicht einmal speziell mein Vorgänger beleidigt. Und ausgerechnet du maßt dir an, anderen hier Beleidigungen vorwerfen zu können?
Ich sah kürzlich davon ab, den Eindruck, den deine bisherigen hundertsoundsovielen Beleidigungen in diesem Forum bei hier hinterlassen haben, näher zu beschreiben.

Ich kenne übrigens niemanden, der noch Wert darauf legt, dich bzw. deine Vorgänger zu kennen oder gekannt zu haben.

MfG von deiner Löschtaste (die kannst du wörtlich nehmen)


Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 16:12 von Fleischgewordene Löschtaste
Sergeant Pepper
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 149

22.05.2017 12:29
Liebster Helge!
Ich erkläre FGL überhaupt nichts, ich habe auf einen Beitrag von mäh1 reagiert und ihn deshalb auch angesprochen. Ich finde es aber süß, dass du nun schon zum wiederholten Male aufstehst, um deine schützende Hand über FGL auszubreiten indem du erklärst und einordnest, was er gemeint hat, nicht gemeint hat oder eigentlich sagen wollte oder wie in der unmündige, uneingeweihte Forumsteilnehmer sehen müsste. Mir gefällt es (ein schönes Plädoyer der Freundschaft) - ihm ist es eventuell peinlich.
Mein Beitrag 147 sollte kein FGL-Schmähung sein. Mein Beitrag sollte sein ein Ausdruck der Enttäuschung, dass einer der lautesten und schrillsten Befürworter - die Dragqueen - des sächsischen Kletterns, gerade weil wir viele schöne und erlebnisreiche Stunden am Fels geteilt habe, dass der sein, mein, dein, unser Anliegen so schlecht vertritt.
Ich fühle mich (schon seit Beginn der UFO-Diskussion) im Stich gelassen. Es geht mir in der Hauptsache um Form und Stil seines Vorgehens. Ich bin überzeugt, dass diese Form und dieser Stil es vielen Zweiflern, vielen Suchenden und Unentschlossenen unnötig schwer macht, prosächsische Positionen zu übernehmen, wenn sie aus FGLs Feder oder aus FGLs Mund stammen. Die Form und Stil werden bei FGL zum Selbstzweck. Er betreibt rhetorisches Posing; Rhetorik um der Rhetorik willen. Beleidigung als Kunstform - hier im Forum - "ein Idiotenforum" zur Vollendung gebracht. Und plötzlich sollen alle "Schmeißfliegen" - von FGLs hehren Worten erleuchtetet und bekehrtet umkehren und auf den sächsischen Weg der Tugend einschwenken?

Meine Beurteilungsgrundlage sind seine Beiträge (und die seines Vorgängers) hier im Forum. Ich kann statistisch natürlich nichts belegen, aber ich weiß wie seine Worte auf mich wirken, ich weiß wie diese Worte auf konkret und namentlich Beleidigte wirken und ich kann vermuten, wie sie auf viele stille Mitleser wirken, die das Risiko gar nicht eingehen wollen, von FGL angeschissen zu werden.
Viele Grüße
aus Pepperland
Sergeant Pepper
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 148

22.05.2017 12:08
"Dass dieser Prozess des Nachdenkens bei Sergeant Pepper nicht stattgefunden hat, trotz vieler Gelegenheiten und persönlicher Erlebnisse, die ihm FGL mit Seil von oben ermöglicht hat ..."
Wenn einer - und zwar sehr offensichtlich - nicht (nach-)denkt, dann bist das (in dieser Hinsicht) du:
FGL hat mir zu keiner Zeit irgendetwas ermöglicht.
Geklettert bin ich mit Uwe.
Im Elbsandstein, in Wekelsdorf, in Adersbach und fast mal an der Schüsselkarwand. Aber auch Uwe hat mir nichts ermöglicht! Wir waren Freunde und viele schöne Stunden als Seilschaft - als Risikogemeinschaft - verbunden! Die Rollenverteilung war zu allermeist so, dass Uwe die Wege ausgesucht hat und vorgestiegen ist, ich ihn nach bestem Wissen und Gewissen mit größtmöglicher Aufmerksam und Verantwortung gesichert (selten mal auch gebaut) habe und dann mit beschränktem Talent aber großer Leidenschaft nachgestiegen bin, um das Gesamtwerk zu vollenden. Wir haben uns also - Vorsteiger und Nachsteiger - gegenseitig großartige Erlebnisse ermöglicht. Die Wege und Türme bedeuten mir wenig, die Erinnerung, gemeinsam was zu machen und durchzustehen, sehr viel. So geht Sachsen!
So geht Sachsen - zumindest in Sonntagsreden zum sächsischen Bergsteigen und zur sächsischen Bergkamerad-schaft!
(In Wirklichkeit ist der Nachsteiger der Dödel, der mir hilft, dass ich einen schönen Weg klettern kann und dem ich durch meine Heldenmut ein großes Erlebnis ermögliche, dem Armen, der hat ja sonst nichts.)

Wenn ich in einer Hinsicht kein Sachse bin, so in der, dass ich, egal bei welchem Vorsteiger, auf irgendeinem großen Gipfel gestanden haben muss, nur um des zweifelhaften Genusses willen, mich an siebter Stelle ins Gipfelbuch eintragen zu dürfen. So habe ich Angebote, bei Jens Dings den Dingsdoppelausrufezeichenweg oder bei Uwe Dongs den Dongstriplelsternchenweg mitzumachen, abgelehnt und lieber mit Freunden den linken Quackenriss am hinteren Quackentürmchen gemacht.
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 473

22.05.2017 10:33
Mal was Fachliches: Also ich hab ja keine Ahnung, aber neulich hab ich von einem Pannen-Rettungs-Mietwagen und Reiservertriebs e.V. ein Kartenset Nord- und Süddeutschland erhalten. Nach deren Kartenzuschnitt liegt "Markleeberg" (unterhalb von Leipzig)in Süddeutschland.

Was gibt es Neues vom Wurstelprater Johanniswacht?
Holger May
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Berlin
Beiträge: 73

22.05.2017 10:29
danke helge ... und der stahlhelmbemütze dietrich hasse vor dem hohnsteiner bernd-arnold-mausoleum wird mir auch im hohen alter noch ein lächeln ins gesicht zaubern
Helge
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 881

22.05.2017 07:30
Der Sergeant erklärt der Löschtaste, dass sie nicht ausreichend segensvollen Einfluss auf das Sächsische Klettern ausübt. Dass ich solche Realsatire noch erleben darf. Mein Tag ist gerettet.

Dabei muss ich übrigens gar nicht in die Zeiten zurückgehen, in denen FGL in einer Woche ganz real mehr für den Erhalt des Sächsischen Kletterns getan hat, als SP in seiner gesamten TT-Forumslaufbahn mit geschriebenen Beiträgen kaputt machen kann.

Jede Meinung, die nicht aufgrund von dumpfen Vorurteilen zustande kommt, braucht ein Koordinatensystem, in dem sie sich orientiert, einordnet und positioniert. Und dieses Koordinatensystem ist ein Raum, der aufgespannt wird von extremen Positionen. Keine dieser Extrempositionen wird man vernünftigerweise vollständig übernehmen, aber sie sind erforderlich und hilfreich zur Orientierung, umso mehr wenn sie ganze Denkräume erschließen, die sinnvoll und zielführend sind und die komplett verloren gingen wenn man nicht ab und zu wachgerüttelt würde von einem auf den ersten Blick verrückt erscheinenden Beitrag zur Diskussion, der aber in Wirklichkeit nur eines verrückt, nämlich das Koordinatensystem, und zwar in die richtige Richtung.

Beiträge zu einer Debatte nur dann als wertvoll zu empfinden wenn man jemand anderen damit überzeugt, in dem Sinne, dass er die dargebotene Meinung eins zu eins übernimmt oder sich fürderhin darauf beruft, zeugt von einem sehr eingeschränkten Verständnis von Streitkultur. Diese Art von "Meinungsbildung" sehe ich genügend in anderen Kreisen, das brauche ich nicht unter sächsischen Kletterern.

Wenn ich nachvollziehe, wie meine Positionen zum Sächsischen Klettern entstanden sind, dann haben daran viele Menschen einen Anteil, sei es dass sie mich mit Wort und Tat beeindruckt haben oder auch indem sie mich dazu angespornt haben, es besser zu machen. Aber ich wüsste keinen, der mich so viel zum Nachdenken angeregt hat wie FGL.

Dass dieser Prozess des Nachdenkens bei Sergeant Pepper nicht stattgefunden hat, trotz vieler Gelegenheiten und persönlicher Erlebnisse, die ihm FGL mit Seil von oben ermöglicht hat, habe ich inzwischen - wenn auch etwas ratlos - zur Kenntnis genommen. Dass Uli dem beipflichtet, enttäuscht mich, wenngleich ich hoffe, dass er da nur in einem schwachen Moment den falschen Button unter dem Beitragsfenster erwischt hat.


Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 07:31 von Helge
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 386

21.05.2017 22:41
" steh doch einfach zu deiner Aussage!"

Lieber Bobby,

mit eingeschaltetem Verstand konntest du wohl nichts zum Meckern finden?

Mit freundlichen Grüßen
deine Löschtaste
Bobby
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 408

21.05.2017 22:33
@FGL ... sich selbst in der 3. Person zu zitieren ist nicht die feine englische... steh doch einfach zu deiner Aussage!
Scherri
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 3

21.05.2017 22:01
Jurassic Park an der Waldscheibe

Wer Kinder hat, die letzte Woche ihre Dino-Figuren am AW-Einstieg liegen lassen haben, kann sich per PM bei mir melden.
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 385

21.05.2017 07:36
Felsflächen zu Geschäftsfeldern

Weder das Thema, noch die Akteure sind übrigens neu. Bernd Arnold durfte sich schon vor 27 Jahren vor großem Publikum folgenden Satz anhören:

"Lieber Bernd, ein anständiger Geschäftsmann kauft sich sein Firmengelände und will es nicht vom Bergsteigerverein geschenkt bekommen." (U. Horst)

Sonntägliche Grüße an die Geschäftswelt von euerer Löschtaste

(Who the fuck is übrigens "Böhmermann"?)
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2557

21.05.2017 00:22
@JHS Ich sehe das nicht so. Sehr oft hat er die richtigen Argumente, aber der Ton, der die Musik macht...
Genau das hat SP gemeint.

 


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